Preise für Elektronikprodukte sinken im Januar

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Das Geschäft im November fiel für die meisten deutschen Händler eher bescheiden aus. Danach setzte wie üblich das Weihnachtshoch und zwischen den Feiertagen noch ein letzter Nachimpuls ein, der vor allem durch den Umstand begünstigt wurde, dass die Kunden mit Umtauschartikeln die Geschäfte regelrecht überrannten und dabei auch den einen oder anderen Artikel kauften. Nun, im Januar, fallen die Preise für Elektronikprodukte vielerorts wieder.

Im Januar wird vieles günstiger

Die Produkte im Elektrohandel werden erfahrungsgemäß im Januar wieder etwas günstiger. Ein großes deutsches Internetportal stellte bereits vor einigen Jahren eine Studie an, die das bestätigt. Man verglich die Preisentwicklung von rund 25.000 Elektronikprodukten zwischen Weihnachten und der darauf folgenden Januarmitte. Vor allem die Geräte aus dem Bereich Telekommunikation wurden demnach deutlich billiger. Die sinkenden Preise sollen jene Kunden, die sich ganz bewusst gegen einen Kauf während der absatzstarken Weihnachtszeit entscheiden, in die Geschäfte und Online-Shops locken. Dennoch ist es so, dass diese Faustregel selbstverständlich nicht für alle Produkte gilt und immer mehr Anbieter sogar diese Erwartungshaltung ausnutzen und die Kunden mit vermeintlichen Schnäppchen locken, die streng genommen gar keine sind.

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Mobile Endgeräte laufen gut

Wie der Branchenverband Bitkom bereits kurz nach Weihnachten mitteilte, ließ sich während des Weihnachtsgeschäfts ein leichtes Umsatzplus bei hochwertiger Elektronik und digitalen Medien feststellten. In besonderem Maße haben jene Händler, die auf Smartphones und Tablet-Computer gesetzt haben, ein vergleichsweise gutes Geschäft gemacht. Das war aber auch zu erwarten, denn schon seit mehreren Jahren sind die mobilen Endgeräte ein Verkaufsgarant. Das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, da in jedem Jahr die neuen Modelle von den Konsumenten sehnsüchtig erwartet werden. Wenige Tage vor dem Fest hat in diesem Jahr das Geschäft noch einmal deutlich angezogen. Fast jeder fünfte Bundesbürger soll sich ein Smartphone zum Fest gewünscht haben.

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