Das WWW im Wandel der Zeit

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Wer heute noch nicht über eine Standleitung ins World Wide Web verfügt, gilt nicht mehr als zeitgemäß. Immer größere Datenmengen, breiter gefächerte Unterhaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen sowie günstigere Tarife machen das Internet omnipräsent. Viele Wirtschaftszweige speisen sich auch ihm und der Nutzer behält bei unzähligen Geräten und Tarifen kaum mehr den Überblick über mögliches Zubehör oder technische Voraussetzungen. Die rapide Entwicklung der Elektronik hat ihr Übriges getan. Wie kam es aber zum Geräteüberfluss und worauf muss man heute für einen einfachen und schnellen Zugang achten?

Von Freud und Leid der unendlichen Weiten des WWW

Früher startete man mit einem Modem, über das man sich mit passender Geräuschkulisse über eine normale Telefonleitung einwählen musste, die Reise durch das Netz. Der Missbrauch von Dialern, die ursprünglich das für den Internetzugang nötige Programm zur Einwahl ins World Wide Web bezeichneten, wurde zum großen Problem. Durch die Unerfahrenheit der Nutzer konnten Internetkriminelle schädliche Programme als nützliche Dienste tarnen. Vom Nutzer unbemerkt bauten sie jedoch Verbindungen zum Internet auf, aktivierten Mehrwertdienste über teure Telefonnummern und trieben so die Telefonrechnung der Geschädigten in die Höhe. Über den Internetprovider konnte man die Anwahl teurer Telefonnummern, darunter allerdings auch Servicenummern, unterbinden lassen oder man kaufte ein Zusatzgerät, das Nummern sperrte und einige, vorher gespeicherte, durchließ. Erst mit der Verbreitung der DSL-Anschlüsse, die unabhängig von der Anzahl der Telefonanschlüsse durch einen Splitter eine dauerhafte Verbindung zum Internet herstellten, konnte dieses Problem behoben werden. Außerdem überstiegen die Datenmengen, die mit DSL-(Breitband-)Leitungen übertragen werden konnten, schnell den analogen ISDN- Anschluss. Das Surfen wurde schneller und entwickelte sich vom digitalen Postfach zum Unterhaltungsmedium. Mit zunehmender Teilnehmerzahl, auch in einem Haushalt, wurde die Anschaffung eines Routers zur Verteilung mehrerer Internetzugänge über eine einzige Leitung notwendig. Die Mittlerstellung des Routers, der als Verteiler zwischen Internet und den angeschlossenen Rechnern fungierte, war ein weiterer Meilenstein für die Eindämmung der florierenden Internetkriminalität. Hacker konnten nicht mehr durch Viren und andere schädliche Software auf bestimmte Rechner zugreifen, sondern wurden vom Router, der die verbundenen PCs maskierte, ausgebremst.

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Zur Bewegungs- und Vertragsfreiheit

Als nächster Schritt erfreute uns das kabellose Surfen. Mit der Zunahme der mobilen Notebooks in Privathaushalten stieg auch die Nachfrage für WLAN-fähige Router, die die Signale mittels Antenne sendeten sowie für WLAN-Sticks, mit denen sie empfangen werden konnten. All diese telekommunikativen Neuerungen konnten durch die Installation von Zusatzgeräten (Blocker, Modem, Splitter, Router, WLAN-Stick) genutzt werden. Logischerweise stellt aber die Zahl der Apparaturen in Verbindung mit mehreren separaten Verträge für Telefonie und Internet viele Nutzer eine unlösbare Herausforderung dar. Als Lösung für dieses Chaos bieten immer mehr Provider heute Kombiflatrates sowie -geräte an. Auf diese Weise ist sowohl die Nutzung des Telefons und Anrufbeantworters sowie des kabellosen Internets für den gesamten Haushalt mit Hilfe eines einzigen Gerätes möglich und damit auch für Laien leicht einzurichten. Das passende Zubehör für entspanntes Surfen gibt es an dieser Stelle.

Schnäppchen aus: Allgemein